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Unsere P-Klassen werden vom Europäischen Sozialfonds gefördert

 
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Elternbriefe


 

  • Allen Schülerinnen und Schülern beim „Quali“ und der „Mittleren-Reife-Prüfung“ viel Glück und Erfolg!!!

 

 

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets

Elterninformation September 2016

Informationselternbrief für die Erziehungsberechtigten der neuen SchülerInnen

Für Lehrkräfte

Nutzungsordnung der EDV-Einrichtung und des Internets für Lehrkräfte

 


 
„Freilig“ für Toleranz

 

Die Referenten Aylin Aydin und Tim Novak vom Kreisjugendring mit dem Flüchtling Omar Al Tabbish vor der Klasse 8a an der Mittelschule in Meitingen.


 

Die Zahl der Menschen, die sich derzeit auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung und Armut befinden, steigt täglich. Das Thema Flüchtlinge wird auch im Landkreis Augsburg vielseitig diskutiert. Aufgrund von Fehlinformationen und Halbwissen sind viele Menschen in der Bevölkerung verunsichert. Mit dem Projekt „Freilig!“ möchte der Kreisjugendring Vorurteilen entgegen wirken und ein Zeichen für Mitgefühl und Toleranz setzen: „Freilig für ein friedliches Miteinander!“ Mit einem 90-minütigen Projekt informierte ein geschultes Referententeam in Begleitung eines Flüchtlings in acht verschiedenen Klassen an der Mittelschule Meitingen über aktuelle Daten und Fakten zu den Themen Flucht und Asyl.

Als die Klasse neugierig aus der Pause zurückkam, verlief ein Maschendrahtzaun durch das Klassenzimmer. Das Los entschied darüber, wer nun in welcher Hälfte des Raumes Platz nehmen durfte, in der einen Hälfte wurde mit Getränken und Süßigkeiten Wohlstand symbolisiert, in der anderen Hälfte gab es nichts. Den Schülern sollte gezeigt werden, dass sie selber keinen Einfluss darauf hatten, auf welcher Seite des Zaunes ihr Platz war und wie sich der Unterschied anfühlt. Beim anschließenden Gespräch nannten die Schüler Krieg, Angst, Armut, Wirtschaftskrise, Hungersnot, Naturkatastrophen, Diktatur, Verfolgung im eigenen Land und Diskriminierung wegen der Hautfarbe, Religion oder Sexualität als mögliche Gründe auf die Frage „Was muss passieren, dass du heute dein Land verlässt?“.

Veranschaulicht durch eindrucksvolle Bilder, berichtete in der Klasse 8a der 32-jährige Flüchtling Omar Al Tabbish aus Syrien über die politische Entwicklung in seiner Heimat seit 2011 (Diktatur, Demonstrationen, Bombenangriffe, Menschenopfer, Zerstörung), über das menschliche Leid der Bevölkerung, das viele dazu zwingt, die Heimat zu verlassen und über sein persönliches Schicksal. Die meisten Flüchtlinge fliehen erst in andere Orte im Heimatland, dann in Nachbarländer, wo sie meist in Lagern untergebracht sind, in denen Mangel an lebensnotwendigen Dingen wie Wasser, Gesundheitsversorgung, Heizung usw. herrscht. Von dort versuchen viele Flüchtlinge nach Westeuropa zu kommen, in der Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben. In Syrien bekommt man kein Visum, deshalb sind die Flucht und der Weg nach Deutschland illegal. Darum müssen die Menschen sich ständig fürchten, verhaftet und zurückgeschickt zu werden. Um es trotzdem zu schaffen, nehmen sie hohe Kosten und große Risiken auf sich. Die sichtlich betroffenen Schüler konnten Omar noch Fragen zu seiner Flucht und zu seinem Leben als Asylant stellen.

Anschließend sollten die Schüler überlegen, was die wichtigsten Sachen wären, die sie mitnehmen würden. Im Gespräch erkannten sie, dass man sich auf das Wichtigste beschränken muss, weil die Flucht häufig nachts zu Fuß auf Nebenstrecken erfolgt, um nicht kontrolliert und zurückgeschickt zu werden. Dabei erfuhren sie auch, dass das Handy für die Flüchtlinge wichtig ist, um Kontakt zur Familie und zu Freunden zu halten, um sich Informationen zu beschaffen und zur Orientierung über Maps im Internet.

Mit einem Quiz vermittelten die Referenten Aylin Aydin und Tim Novak den Jugendlichen noch wichtige Informationen zu den Themen Flucht und Asyl. So erfuhren sie,

… dass 2015 über 65 Millionen Menschen weltweit auf der Flucht waren, davon 50 % Kinder.

… dass Asyl sicherer Ort bzw. Zuflucht bedeutet.

… dass in Deutschland politisch Verfolgte Asyl bekommen.

… dass zurzeit die meisten Flüchtlinge nach Deutschland kommen

(ca. 40 % aus Syrien, ca. 18 % aus Afghanistan und ca. 14 % aus dem Irak)

… dass etwa ein Drittel dieser Asylbewerber Kinder und Jugendliche sind.

… dass Flüchtlinge nach ihrer Ankunft in Deutschland ein Anrecht haben auf den notwendigen Bedarf an Ernährung, Unterkunft, Heizung, Kleidung, Gesundheitspflege und Haushaltswaren, sowie Taschengeld und ärztliche Versorgung.

… dass es nicht stimmt, dass alle Flüchtlinge kommen nach Europa kommen.

… dass die Behauptung „Flüchtlinge nutzen das Asylrecht aus und wollen nur unser Sozialsystem ausnutzen“ falsch ist.

Auf die abschließende Frage „Wie geht es ankommenden Flüchtlingen in Deutschland?“, erkannten die Schülerinnen, dass fehlende Kenntnis von Sprache, Gepflogenheiten und Hilfsangeboten eine große Barriere für diese Menschen darstellt. Die Lehrerin Silke Sehling hatte das Projekt „Freilig“ beim Kreisjugendring für die Mittelschule Meitingen organisiert.

 

 

Die Referenten bezogen auch immer wieder die Schüler in ihre Projektarbeit mit ein.


 

Text: Dora Lehenberger. Bilder: Stefanie Klein.

 
Mittel- und Realschule auf großer Fahrt nach Pouzauges

Partnerschaftskomitee unterstützt den Schüleraustausch finanziell

Über 30 Jungen und Mädchen der Mittel- und Realschule Meitingen mit ihren begleitenden Lehrkräften Florian Möckl, Florian Schwering, Daniela Wiener und Tobias Steige begaben sich auf große Fahrt in das Department Vendée. Seit beinahe 40 Jahren pflegt die ehemalige Hauptschule, jetzt Mittelschule Meitingen eine Schulpartnerschaft mit dem Collegé Antoine de Saint Exupery in Pouzauges. Zur Adventszeit besuchen die französischen Freunde Meitingen, vor den Pfingstferien ist es der Brauch, dass sich die deutschen Schüler auf den Weg nach Frankreich aufmachen. Seit mehreren Jahren beteiligt sich auch die Meitinger Dr.-Max-Josef-Metzger-Realschule an diesem Schüleraustausch. Die Gastgeber haben sich auch in diesem Jahr ein abwechslungsreiches Besucherprogramm zurechtgelegt, die deutschen Gäste bedanken sich dafür mit bayerischen Schmankerl, mit persönlichen Gastgeschenken und auch mit einem einstudierten Tanz. Auf dem Rückweg steht auch ein Aufenthalt in der französischen Metropole Paris auf dem Programm. Für viele wird der Besuch des Eiffelturms unvergesslich bleiben. Auch in diesem Jahr unterstützte das Partnerschaftskomitee mit 400 Euro die Reise.  Andrea Gärtner und Hildegard Füller vom Vorstand überbrachten ein paar Tage vor Abreise den Betrag, der für den Besuch des Eiffelturmes hergenommen wird.

 

Große Freude herrschte bei den Jungen und Mädchen mit ihren Lehrkräften über die großzügige Spende des Partnerschaftskomitees. Mit ihnen freuen sich Hildegard Füller (Partnerschaftskomitee), Rektor Bernhard Berchtenbreiter, Andrea Gärtner (Partnerschaftskomitee) links außen sowie die Lehrkräfte Daniela Wiener, Florian Möckl und Florian Schwering (rechts von vorne nach hinten).

 
Betriebserkundung der Klassen 8a und 8b beim Elektrogroßhändler Sonepar Deutschland

 

Am Donnerstag, den 04.05.2017 hatten die Klassen 8a und 8b mit ihren Klassenleitern Frau Forster und Frau Klein die Gelegenheit das Logistikzentrum der Sonepar in Langweid zu besuchen, um sich ein Bild von der Komplexität der Arbeitsabläufe zu machen, z. B. wie eine im Internet bestellte Ware vom Hersteller zum Kunden gelangt. Sonepar vertreibt Elektroartikel führender nationaler und internationaler Lieferanten an Kunden aus Handwerk, Handel und Industrie. Die Firma ist weltweiter Marktführer im Elektrogroßhandel und verfügt über mehr als 2.800 Niederlassungen in 44 Ländern mit über 43.000 Mitarbeitern.

Am Standort Langweid wurden wir zunächst von Fr. Kagerer (Personalabteilung) begrüßt. Bei einem gemeinsamen Frühstück im Besucherzentrum informierte sie uns über die Geschichte und Entwicklung des Familienunternehmens. Vorgestellt wurden uns auch die verschiedenen Ausbildungsberufe im Hause Sonepar. Für Schüler der Mittelschule werden die Ausbildungen zum Großhandelskaufmann/frau und zur Fachkraft für Lagerlogistik angeboten. Beim anschließenden Quiz konnten die Schüler zeigen, ob sie gut aufgepasst haben.

 


Nach diesen interessanten Informationen wurden unsere Klassen in zwei Gruppen eingeteilt und durch die verschiedenen Bereiche des Logistikcenters geführt. Wir bekamen einen hervorragenden Einblick in alle relevanten Teilbereiche des Lager-/Logistikbereiches, insbesondere eines fast 40 Meter hohen, vollautomatisierten Hochregallagers und dynamischer Warenbereitstellung sowie paralleler Kommissionierung. Einige Schüler durften selbst kommissionieren und gleich einen praktischen Einblick in den Beruf bekommen.

Zum Schluss trafen wir uns wieder alle im Besucherzentrum und konnten noch Fragen stellen. Unsere Klassen bedankten sich recht herzlich bei Fr. Kagerer und ihren Mitarbeitern für die freundliche Bewirtung, die kleinen Geschenke und vor allem die vielen gewinnbringenden Informationen über das Unternehmen Sonepar. Quizsiegerin Sarah (8b) durfte sich zusätzlich über ein kleines Geschenk freuen.


 
„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“

Berufsorientierung vor Ort

„Wo gehobelt wird, da fallen Späne“. Dieses Sprichwort setzten Leonie, Hendrik, Tobias, Julian, Nicklas und Tobias unter Anleitung von Holzbauingenieur Reinhard Lux in die Tat um. In der Werkstatt vor Ort „arbeiteten“  die sechs Achtklässler der Mittelschule Meitingen einmal außerhalb der Schule, nämlich in der Schreinerei Lux in Kühlenthal. An drei Tagen entstanden von der Planung durch das Modell bis zum fertigen Produkt drei sogenannte „Sitz-Steh-Bänke“ aus Lärchenholz. Diese sollen nun im Innenhof der Mittelschule Meitingen ihrer Bestimmung übergeben werden. Besonders die Ganztagesschüler können nach dem Mittagessen in ihrer betreuten Freizeit dieses Angebot beispielsweise zum Sonnenbaden auskosten.

 

 

Die Schüler erhielten von Reinhard Lux Kenntnisse über das Berufsbild des Schreiners sowie über grundlegende handwerkliche Anforderungen. Durch ihre Teilnahme bewiesen die fünf Jungen und Leonie Interesse und zusätzliches Engagement. Dieses Projekt fand sowohl während der Unterrichtszeit, aber auch außerhalb der regulären Schulzeiten statt. Die vertiefte Berufsorientierung gehört zum festen Betandteil des Unterrichts an der Mittelschule Meitingen. Sie soll den Schülern helfen, den Beruf zu finden, der am besten zu ihnen passt. Die Teilnahme an diesem Projekt wird den Schülern noch durch ein Zertifikat bescheinigt. Konrektorin Rosmarie Gumpp besuchte die Schüler an ihrem außerschulischen Arbeitsort und konnte sich vom großen Fleiß der Teilnehmer überzeugen.


 

Soeben wurden die drei Sitz-Steh-Bänke im Innenhof der Mittelschule Meitingen aufgestellt. Über das geglückte Projekt freuen sich v.l.n.r. Nicklas, Leonie, Julian, Tobias, Hendrik, Tobias. Strahlende Gesichter auch bei Konrektorin Rosmarie Gumpp, Rektor Bernhard Berchtenbreiter und Diplomingenieur Reinhard Lux.

 
Wenn der Chef Geburtstag hat, …

dann feiert die ganze Schule mit

 

Während des Liedbeitrages „Weil du heut Geburtstag hast“ der 5. und 6. Klassen gab es Blumen und eine Kerze für den Rektor.

 

Einen Schultag der besonderen Art erlebte die Schülerschaft der Mittelschule Meitingen am vergangenen Montag. An diesem 08. Mai feierte der Rektor der Meitinger Mittelschule Bernhard Berchtenbreiter seinen 65. Geburtstag. In den letzten beiden Schulstunden versammelte sich die komplette Schulfamilie – über 500 Schüler, 60 Lehrkräfte und schulische Mitarbeiter – in der Turnhalle. Dort hatten die Klassen mit ihren Lehrkräften ein buntes Überraschungsprogramm für den „Chef“ erstellt. Die Lehrerinnen Simone Möckl und Andrea Halder setzten ihre „singenden“ Saxophone ein, begleitet am Bass von Lehrerin Elisabeth Zerr und am Becken von Lehrer Christian Augustin.

 

 

 

Ein Gänsehautgefühl kam auf beim vielstimmigen Kanon „Viel Glück und viel Segen“, gesungen von der Lehrerschaft und den Schülern für den Jubilar. Namens der kompletten Schulfamilie gratulierte Konrektorin Rosmarie Gumpp und überreichte ein Geschenk. In ihrer kurzen Ansprache sagte die stellvertretende Schulleiterin: „Lieber Bernhard, ich weiß, dass du dankbar zurückblickst, weil der Herrgott dir 65 Lebensjahre geschenkt hat. Dankbar bist du für deine Familie, dankbar bist du aber auch für deinen Beruf, den du seit über 40 Jahren mit Liebe, Güte, Herzlichkeit aber auch großer Professionalität und Verantwortung ausübst.“

 

 

 

Die Klassen 5b und 5c studierten unter ihrer Lehrerin Simone Möckl einen fetzigen Tanz ein.

 

 

Für die Marktgemeinde Meitingen überbrachte Bürgermeister und Schulverbandsvorsitzender Dr. Michael Higl die Glück- und Segenswünsche und überreichte einen Präsentkorb. Aus vollen Kehlen sangen die fünften und sechsten Klassen das Lied „Weil du heut Geburtstag hast“. Rektor Bernhard Berchtenbreiter erhielt dann aus den Händen der ersten und zweiten Klassensprecher aller 25 Klassen verschiedene Glück- und Segenswünsche überreicht. Diese Glückwünsche, die auf einem Blatt Papier standen, das die Form eines Apfels hatte, wurden als Früchte auf ein Apfelbäumchen gehängt, das ebenfalls ein Geschenk für den Schulleiter war. Sichtlich gerührt bedankte sich das „Geburtstagskind“ für die geglückte Überraschung zu seinem Ehrentag und versprach den Kindern, dass sie auf morgen keine Hausaufgaben zu machen hätten.

 

 

Dafür gab es natürlich großen Applaus. Beeindruckend waren auch die beiden a-cappella-Liedbeiträge des Lehrerquartetts mit Andrea Halder, Elisabeth Zerr und Klaus Edenhofer sowie dem Leiter der Gruppe dem Diplomsozialpädagogen Matthias Paesler. Für die Technik zeichnete Fachoberlehrer Günter Hensel verantwortlich.

 

 

Hier verlesen verschiedene Schüler aus den 6. Klassen ihre Geburtstagswünsche, während Max die „Früchte“ auf das Apfelbäumchen hängt.

 

 
„Fit for life“ an der Mittelschule Gersthofen

Der Rotary Club Gersthofen – Nördliches Lechtal lud zum Workshop ein

Von Rosmarie Gumpp

 

 

Ein Gruppenfoto entstand am Ende des ersten Workshops mit der Schülerschaft und den Verantwortlichen v.l.n.r. in der hinteren Reihe: Rektorin Sigrid Puschner, Präsident Dr. Lorenz Dirr, Lehrerin Claudia Hanke, dem Rotary-Mitglied Dr. Reinhard Janta und dem Sozialpädagogen Michael Wallach.

Gersthofen: 13 Jungen und Mädchen aus den Mittelschulen Gersthofen und Meitingen drückten „freiwillig“ am Samstag die Schulbank. Zusammen mit ihren Lehrkräften Fabian Hüttinger (Mittelschule Gersthofen) und Claudia Hanke (Mittelschule Meitingen) waren die Achtklässler der Einladung des Rotary Clubs Gersthofen – Nördliches Lechtal an die Mittelschule Gersthofen gefolgt. Anwesend waren auch die Gersthofer Rektorin Sigrid Puschner und die stellvertretende Schulleiterin Rosmarie Gumpp aus Meitingen. Seit mehreren Jahren nehmen die beiden Mittelschulen gerne das Angebot der Rotarier wahr, die sich zum Ziel gesetzt haben, künftige Auszubildende berufsfit zu machen. Dies bestätigte auch der derzeit amtierende Präsident der Rotarier Dr. Lorenz Dirr in seiner kurzen Begrüßung. Der erste von insgesamt drei Workshops stand unter dem Titel „Fit for life“ und wurde sachkundig von dem Sozialpädagogen Michael Wallach geleitet. Nach ersten Kennenlernrunden ging es dann an die individuelle „Arbeit“. Die Schüler sollten sich klar werden, welche Stärken und welche Schwächen in ihnen stecken und auch den Mut haben, diese dann in der Runde kundzutun. Ratschläge, wie beispielsweise Schwächen abgebaut werden können, wurden gerne angenommen. Dr. Reinhard Janta, Mitglied des Rotary Clubs Nördliches Lechtal war während des gesamten Workshops anwesend und stand gerne bei gestellten Fragen Rede und Antwort. Das nächste Arbeitstreffen mit dem gleichen Teilnehmerkreis findet an der Mittelschule Meitingen statt und wird sich schwerpunktmäßig unter der Regie von Diana Heimes mit der Thematik „Vorstellungsgespräch“ beschäftigen. Ein gemeinsames Mittagessen rundete den ersten Workshop ab.

 

 

 

„Aufwärmphase“

 

Lehrerin Claudia Hanke stellt Dr. Reinhard Janta vor – Übung zur Erstellung eines Persönlichkeitsprofils.

 

 
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